Startseite Kontakt-Seite Gästebuch Lochherstellung in Felsgestein Wissen über Pick-Technik Pick-Technik Erste Erfahrungen beim Picken 1 Pick-Werkzeug Pick-Werkzeug 1 Pick Werkzeug 2  Ergebnisse beim Picken Drucklager 1 Drucklager 2 Text Hohlbohren 1 Text Hohlbohren 2 Text Hohlbohren 3 Text Hohlbohren 4 Hohl Bohren 1 Hohl Bohren 2 Hohl Bohren 3 Hohl Bohren 4 Hohl Bohren 5 Hohl Bohren 6 Hohl Bohren 7 Zusammenfassung 1 Zusammenfassung 2 Zusammenfassung 3 Zusammenfassung 4 Bohrkerne 1 Bohrkerne 2 Bohrkerne 3 Bohrkerne 4 Bohrkerne 5 Vergleiche Vollholz-Bohrung Mini-Bohrung 1 Mini-Bohrung 2 Mini-Bohrung 3 Schneiden 1 Schneiden 2 Flintschmirgel 1 Flintschmirgel 2 Keule Scheibenkeule Scheibenkeule 1 Kugelkeule Kugelkeulen 1 Flintkugelkeule 

Kugelkeule

Kugelkeule

Die sanduhrförmigen Durchlochungen vieler Geröllkeulen sind sicher bekannt. Die Löcher können mit einer Vollbohrung von beiden Seiten oder mit der Picktechnik geschaffen werden.Beide Macharten habe ich mehrfach ausgeführt und dabei festgestellt, dass die gepickte Variante nach dem Aufschleifen (Drehen) die gleichen Spuren wie ein gebohrtes Loch zeigen. Das Loch wurde beidseitig durchpickt. ( 9 Std. )Wie kann ein sanduhrförmiges Loch nun fest und ohne Bindung mit dem Holzschaft verbunden werden?Das Loch hat oben einen Durchmesser von 16 mm, mittig 14 mm und unten 16 mm.Als Schäftung habe ich einen abgelagerten zweijährigen Haselspross von 500 mm Länge genommen.Am dickeren Ende ist der Dm. 18 mm, am dünnen Ende 14 mm.Den Stein habe ich am dünnen Ende aufgesteckt ohne die ausgetrocknete Rinde zu entfernen. (die Rinde dient als Puffer)Die restliche Rinde vom Stab habe ich entfernt.In dem mittigen Markkanal von dem Haselstab habe ich einen kleinen 25 mm langen Eschenkeil eingeschlagen.Dieser Keil drückt das Haselholz in dem sanduhrförmigen Loch dermaßen auseinander, so das der Durchmesser von dem Stab von ursprünglich 14 mm auf 16 mm vergrößert wird.Die Fixierung ist gelungen und sitzt fest und stramm, da wackelt nichts.Diese geschäftete Geröllkeule mit einer Stablänge von 50 cm könnte ich mir sehr gut als todbringende Nahkampfwaffe vorstellen.

Text & Foto M.Pfeifer









Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.